Registrierungsstrategien

Innerhalb des Registrierungsprozesses kommt der gewählten Registrierungsstrategie eine besondere Bedeutung zu. Da die Registrierungsstrategie stets unmittelbar die Teststrategie bedingt, wird hierbei im Prinzip der Kostenrahmen für die Registrierung festgelegt.

Unser Expertenteam aus Chemikern, Toxikologen und Ökotoxikologen zieht hier alle Möglichkeiten in Betracht, um unnötige Studien sowohl aus Kosten - als auch aus Tierschutzgründen zu vermeiden. Wir prüfen sorgfältig, ob etwaige Datenlücken mit sog. „non-testing approaches“ gefüllt werden können, wie beispielsweise über QSAR-Analysen oder expositionsbasiertes waiving (exposure based waiving).

Häufig lassen sich auch Daten von strukturell ähnlichen Stoffen heranziehen (read-across) oder es gelingt eine Substanz als Teil einer ganzen Substanzklasse (category approach) zu beurteilen, ohne neue Studien durchführen zu müssen. Wenn einzelne Studien nicht vermeidbar sind, kann man unter Zuhilfenahme einer integrierten Teststratgie (ITS) die anfallenden Kosten reduzieren. Gerne erörtern unsere erfahrenen Experten alle Möglichkeiten mit Ihnen. In vielen Fällen ist es uns bereits gelungen, die potentiellen Testkosten drastisch zu reduzieren. Sie können sich darauf verlassen, dass wir auch für Ihre Stoffe den effizientesten Weg zur Registrierung finden!

Stefanie Schick Managing Director
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